Die Kardanwelle hat zwei Scharniere. Das Kardangelenk besteht aus 4 in den Gabeln eingebauten und mit Sicherungsringen 2 gesicherten Nadellagern und einem in die Lager eingesetzten Kreuz 3

Bei der Montage werden bei der Montage 1,8-2,0 g Fett 158, MRTU 12N Nr. 139-64 in jedes Nadellager gegeben. Gummiringe 5 werden verwendet, um das Eindringen von Schmutz in das Drehgelenk zu verhindern.

ZIL-131 Lenkkardanwelle

Die Kardanwelle hat eine verschiebbare Keilverbindung, die es ermöglicht, den Abstand zwischen den Scharnieren zu ändern, wenn das Fahrerhaus relativ zum Rahmen schwingt.

Die Vielkeilverbindung wird mit dem darin enthaltenen Fett geschmiert, das gemäß Schmierplan erneuert werden muss.

Vor dem Zusammenbau werden die Keile mit einer dünnen Schicht geschmiert und 18-20 g des in der Schmierkarte angegebenen Fettes in die Buchse gegeben.

Ein Filzring 8 und ein Gummiring 7 werden mitgeliefert, um Schmiermittel zurückzuhalten und das Gelenk vor Verschmutzung zu schützen.

ZIL-131-Lenkung

Die Gelenkwellengabeln werden mit Keilen 9 an der Lenkgetriebeschraube und der Lenksäulenwelle befestigt (siehe Abb. 2).

Nadellager müssen nicht geschmiert werden.

Im Falle einer Demontage aus irgendeinem Grund sollte die oben genannte Menge Fett in jedes Lager gegeben werden.

Bei der Montage der Kardanwelle ist darauf zu achten, dass die Löcher in den Gabeln für die Montagekeile in parallelen Ebenen liegen und wie in der Abbildung gezeigt angeordnet sind; dabei müssen die Achsen der Bohrungen beider Gabeln für die Buchsen in einer Ebene liegen.

Sicherungsringe 2 müssen fest in den Nuten der Lager sitzen. Die Kardanwelle sollte so eingebaut werden, dass die Gabel mit der geschlitzten Hülse oben ist.

Lenksäule

ZIL-131-Lenksäule

Die Lenksäule ist im unteren Teil am Boden des Fahrerhauses und im oberen Teil am Frontschild und mit Hilfe von Streben an der Innenwand des Fahrerhauses befestigt.

Die Lenkwelle 7 dreht sich in speziellen Kugellagern 4, die sich im Rohr 5 der Säule befinden.

Das Axialspiel in den Kugellagern wird mit einer Mutter 1 eingestellt. Das Anzugsdrehmoment der Mutter 12 des Lenkrads sollte 6-8 kgm betragen.

Ein spontanes Lösen der Mutter wird verhindert, indem die Lasche der Sicherungsscheibe 2 in die Nut der Mutter gebogen wird.

Kugellager werden mit dem bei der Montage eingebrachten Fett geschmiert.

Fett sollte bei jeder Demontage der Lenksäule gewechselt werden.

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Während des Betriebs kann es erforderlich sein, die volle Öffnung der Vergaser-Drosselklappe und die Position des Pedals anzupassen

- Ursache der Fehlfunktion Eliminierungsmethode Die Kupplung löst nicht vollständig aus (die Kupplung „fährt“):