Das Kupplungsmodell YaMZ-238 ist ein Zweischeiben-Trockenreibungstyp mit einer peripheren Anordnung zylindrischer Federn

Das Gehäuse 16 (Fig. 1) der Kupplung, gestanzt aus Stahlblech, mit der Druckplatte 19 als Baugruppe wird auf dem Schwungrad 20 des Motors montiert, und die angetriebenen Scheiben 21 werden auf dem kerbverzahnten Teil montiert der Eingangswelle des Getriebes.

Die vorderen und hinteren angetriebenen Scheiben werden in einer bestimmten Position installiert, wie in der Abbildung gezeigt.

Kupplungsmitnehmerplatten werden durch eine konstante Kraft von zylindrischen Druckfedern 17 zwischen Motorschwungrad, Mittel- und Druckplatten geklemmt.

Auf der Druckplattenseite befinden sich unter den Federn Wärmedämmplatten 18. Die Druck- und Mittelmitnahmescheibe sind über vier Reifen, die sich auf der Außenseite der Scheiben befinden, mit dem Schwungrad verbunden.

Im geklemmten Zustand übertragen die angetriebenen Lamellen das Motordrehmoment auf die Getriebeeingangswelle.

Das Ausrücken der Kupplung erfolgt durch die Kupplung 11.

Die Kupplung mit dem Lager, die sich zum Motor hin bewegt, nimmt die Druckplatte von der angetriebenen Platte weg und überträgt die Kraft über vier starre Zughebel 5.

Der Ausrückweg der Ausrückkupplung muss inklusive Spiel mindestens 18,2 mm (Maß „D“) betragen.

Das Spiel wird durch den Kupplungsausrückmechanismus gesteuert. Der Druckring der Ausrückhebel wandert durch den zulässigen Verschleiß der Reibbeläge um 27 mm zum Getriebe hin.

Garantierte Lücken zwischen den angetriebenen Lamellen und den Reibflächen des Schwungrads, des Mittelantriebs und der Druckscheiben bei ausgeschalteter Kupplung, da die Beläge verschleißen, wird durch den Mechanismus zum automatischen Einstellen des Zurückziehens der Mittelscheibe gewährleistet

Der Mechanismus besteht aus Stangen 1, die in jedem der vier Dorne der mittleren Antriebsscheibe befestigt sind, Spaltringen 2, die eine bestimmte Kraft erfordern, um sich entlang der Stange zu bewegen, Schubstangen 4, die mit der Kupplung am Schwungrad verschraubt sind Deckel und Belleville-Federn 3, die auf dem Schaft zwischen Ring 2 und Stange 4 installiert sind.

Beim Ausrücken der Kupplung bewegt sich die Druckplatte 19 um mindestens 2 mm zurück und gibt die hintere Mitnehmerscheibe 21 frei.

Die mittlere Antriebsscheibe 22 bewegt sich unter der Wirkung der Feder 23 ebenfalls um 1,2 + 0,1 mm zurück, bis der Ring 2 durch die Tellerfeder an der Stange 4 anschlägt, wodurch die vordere angetriebene Scheibe freigegeben wird.

Wenn die Reibbeläge der Kupplung verschleißen, bewegt sich die mittlere Mitnehmerscheibe unter der Wirkung der Druckfedern der Druckscheibe zum Schwungrad, während die Ringe 2 am Kupplungsdeckel anliegen und sich entlang der Stangen 1 bewegen und halten die Größe zwischen den Ringen und den Tellerfedern.

Wenn die Beläge der angetriebenen Scheiben verschlissen sind, liegt das Ende der Kupplungsausrückkupplung am Ende des Lagerdeckels der Eingangswelle des Getriebes an; Ersetzen Sie in diesem Fall die verschlissenen Beläge der angetriebenen Scheiben durch neue.

Montage der Kupplung am Motor

Die Kupplung wird in der folgenden Reihenfolge am Motor montiert:

  • 1. vorne angetriebene Scheibe einbauen;
  • 2. Installieren Sie die mittlere Antriebsscheibe mit Stangen;
  • 3. hintere Antriebsscheibe einbauen;

Kupplungsscheiben montierbar: vorne 238-1601130-B, hinten 238-160113 1 (nicht austauschbar); oder zwei Scheiben 238-1601 130-G2 (austauschbar).

Zwei Scheiben 238-1601130-G2 können anstelle der vorderen Scheiben 238-1601130-B und hinteren Scheiben 238-160113 1 eingebaut werden. Und umgekehrt.

Das Ende des verlängerten Teils der Scheibennabe 238-1601130-G2 ist mit 238-1601130-G2 gekennzeichnet.

Bei der Installation müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • - Scheibe zum Schwungrad - markierte Seite der Nabe zum Motor;
  • - Scheibe zur Druckplatte - markierte Seite der Nabe zum Getriebe.
  • 4. die Druckplatte mit der Gehäusebaugruppe einbauen und mit acht kurzen Schrauben am Schwungrad befestigen;
  • 5. die Spaltringe 2 bis zum Anschlag im Kupplungsdeckel auf die Stangen 1 setzen;
  • 6. trage vier. Tellerfedern mit konvexer Seite zum Spaltring:
  • 7. Vier Schubstangen einbauen und mit dem Gehäuse mit acht langen Schrauben am Schwungrad befestigen.

Stellen Sie nach dem Einbau der Kupplung auf das Schwungrad sicher, dass die Ringe auf den Stangen am Gehäuse anliegen und einen Spalt von 1,2 + 0,1 mm zwischen den Ringen und den Belleville-Federn aufweisen, wenn die Kupplung eingerückt ist.

Stellen Sie das Spiel der Kupplungsausrückkupplung ein.

Achtung! Fehlendes Spiel im Kupplungsausrücker führt zum Ausfall des Drucklagers und zum Durchrutschen der Lamellen.

Überprüfen Sie nach der Einstellung die Kupplung auf fehlenden „Vorlauf“. Diese Kontrolle bei laufendem Motor, eingelegtem ersten Gang und ausgerückter Kupplung durchführen.

Regulus Einstellung der Anschlagringposition der Auslösehebel

Druckplatten-Montagewerkzeug mit Ummantelung

Bei der Montage der Druckplatte mit Gehäusebaugruppe die Position des Druckrings anpassen.

Diese Einstellung sollte in einer Vorrichtung mit einem Einbaumaß von 27 ± 0,1 mm (Abb. 2) mit Einstellmuttern 6 Auslösehebeln bei fixiertem Gehäuse und Druckplatte vorgenommen werden.

Durch Justieren darauf achten, dass das Maß „B“ gleich 64 ± 0,1 mm ist, wobei die Druckflächen aller vier Zughebel 5 gleichzeitig den Druckring 4 berühren müssen.

Eine Verformung des Druckrings führt dazu, dass sich die Druckplatte ungleichmäßig bewegt, wenn die Kupplung ausgerückt ist oder nicht normal funktioniert.

Nachdem Sie die Position des Druckrings mit den Einstellmuttern 6 eingestellt haben, installieren Sie die Sicherungs- 7 und Stützplatten 8 der Einstellmuttern.

Ziehen Sie alle acht Schrauben fest, mit denen die Verriegelungs- und Stützplatten befestigt sind, und platzieren Sie Federscheiben unter den Schraubenköpfen.

Bei Verwendung einer Druckplatte mit Gehäuse komplett mit angetriebenen Lamellen nach der Reparatur, auf der Reibbeläge mit einer Dicke von 4,15 mm montiert sind, stellen Sie beim Einstellen der Position des Druckrings das Maß „B“ auf ein 67 + 0,1 mm.</p >

Kupplungswartung

Die Wartung der Kupplung erfolgt wie die Wartung der YaMZ-182-Kupplung (siehe oben) mit dem Zusatz:

Überprüfen Sie jeden TO-1 und stellen Sie ggf. das Spiel der Kupplungsausrückkupplung ein.

Das Spiel der Ausrückkupplung, bestimmt durch den Spalt zwischen Druckring und Kupplungslager (Maß "A" Abb. 1. 3,2-4,0 mm) wird durch Einstellen des Ausrückmechanismus entsprechend der Hinweise in der Fahrzeug-Betriebsanleitung.

Überprüfen Sie nach der Einstellung die Kupplung auf fehlenden „Vorlauf“. Diese Kontrolle bei laufendem Motor, eingelegtem ersten Gang und ausgerückter Kupplung durchführen.

Es ist strengstens verboten, das Spiel des Kupplungsausrückhebels mit den Einstellmuttern der Ausrückhebel einzustellen.

Torsionsschwingungsdämpfung und Nebenabtrieb

Aggregate können mit einem Torsionsschwingungsdämpfungs- und Nebenabtriebsmechanismus (Bild 3) ausgestattet werden, um resonante Torsionsschwingungen zu dämpfen und Übertragungssysteme vor Zerstörung zu schützen.

Die Mechanik ist am Motorschwungrad montiert und besteht aus einem Klemmflansch 1, einer Mitnehmerscheibe 2 mit Reibbelägen und Drehschwingungsdämpfung, Tellerfederpaketen 5 und Stufenbolzen 6.

Die Abtriebsscheibe 2 wird durch Tellerfederpakete 5, die auf Stufenbolzen 6 montiert sind, durch den Flansch 1 ständig gegen das Schwungrad 3 gedrückt.

Die Schulterschrauben sind vollständig in das Schwungrad eingeschraubt. Bei der Montage von Stufenschrauben wird das Dichtmittel UG-6 TU 6-01-1285-84 auf ihren Gewindeteil aufgetragen, das Anziehen erfolgt mit einer Kraft von 49-59 Nm (5-6 kgcm).

Die Anzahl der Tellerfederpakete und Schrauben ist so gewählt, dass das von ihnen erzeugte Reibmoment eine Drehmomentübertragung vom Schwungrad auf die Zapfwelle bis zu 1700 Nm (170 kgcm) ermöglicht.

Wenn die angetriebene Scheibe mit einem Drehmoment von mehr als 1700 Nm (170 kgcm) belastet wird, reicht die Kraft der Federn nicht aus, um die angetriebene Scheibe zu halten und sie dreht sich relativ zum Schwungrad und verhindert dadurch eine weitere kinematische Verbindung vor Zerstörung .

Während des Betriebs ist der Mechanismus wartungsfrei.

Mögliche Störungen der Mitnehmerscheibe während des Betriebs sind ähnlich wie Störungen der Kupplungsmitnehmerscheibe.

Vorzeitiges Durchrutschen der Mitnehmerscheibe wird beseitigt, indem zusätzliche Tellerfederpakete zusammen mit dem Bolzen eingebaut und das Reibmoment in folgender Reihenfolge weiter überprüft werden:

  • 1. Schwungrad des Motors blockieren.
  • 2. Belasten Sie die angetriebene Scheibe des Mechanismus mit einem Drehmoment von weniger als 1700 Nm (170 kgcm). die Scheibe darf sich nicht relativ zum Schwungrad drehen.
  • 3. Belasten Sie die angetriebene Scheibe des Mechanismus mit einem Drehmoment von 1700 ... 1900 Nm (170 ... 190 kgcm). Die Scheibe muss sich relativ zum Schwungrad drehen.

Kupplungsreparatur

Die Reparatur der Kupplung besteht in der Demontage des Satzes Druckplatte 22 (siehe Abb. 1) mit den Ausrückhebeln und dem Kupplungsdeckel 19 als Baugruppe.

Eine vollständige Demontage der Kupplungsdruckplattenbaugruppe wird nur zum Austausch oder zur Reparatur ihrer Teile durchgeführt, deren Notwendigkeit durch Störungen im Betrieb oder bei einer externen Inspektion festgestellt wird.

Vor der Demontage der Kupplung sollten Markierungen auf der Druckplatte 22 und auf dem Gehäuse 19 angebracht werden, um die richtige relative Position dieser Teile während der Montage sicherzustellen und dadurch die ursprüngliche Werkswucht der Kupplung zu erhalten.

Die Demontage des Drucksets erfolgt in einer Vorrichtung (Abb. 4) oder auf einem Holzständer unter einer Handpresse in folgender Reihenfolge:

- die Druckplatte 1 zusammen mit dem Gehäuse mit der Scheibe nach unten auf die Halterung 1 setzen und mit vier Dornen in den Nuten fixieren.

Drücken Sie auf das Ende des Gehäuses 19 (siehe Abb. 1), drücken Sie die Federn 20 zusammen, so dass die Auslösehebel 5 mit dem Druckring 14 in einem freien Zustand sind, biegen Sie die Verriegelungsstangen und schrauben Sie alle acht Befestigungsschrauben heraus Stützplatten der Stellmuttern.

Entfernen Sie die Stützplatten 8 von den Einstellmuttern 7, den Sicherungsplatten 9, schrauben Sie die vier Einstellmuttern 7 (siehe Abb. 1) der Ausrückhebel ab und senken Sie den Kupplungsdeckel langsam ab;

- Entfernen Sie den Kupplungsdeckel, entfernen Sie die Druckfedern 20 von den Vorsprüngen der Druckplatte 22, die wärmeisolierenden Dichtungen 21 mit Unterlegscheiben, lösen Sie die Schlaufen 10 der Federn der Ausrückhebel und entfernen Sie den Druckring 4, die Sicherungsscheiben der Achsen, auf denen die Ausrückhebel gelagert sind, in spezielle Nasen der Druckplatte stecken und die Achsen und Nadelrollen vorsichtig entfernen.

Demontieren Sie danach die Auslösehebel 5, wozu die Sicherungsscheiben entfernt werden müssen, entfernen Sie die Achsen der Hebelgabeln und die Rollen der Nadellager.

Bei der Überprüfung des technischen Zustandes der Kupplungsdruckplatte ist besonders auf den Zustand der Reibbelagsfläche zu achten.

Wenn auf dieser Oberfläche Brandflecken und ein Rissnetzwerk mit einer Rissbreite von mehr als 0,2 mm vorhanden sind, das mehr als 40 % der gesamten Oberfläche bedeckt, oder wenn die Verwölbung der Scheibe, gemessen mit einer Sonde auf der Platte, mehr als 0,5 mm beträgt, sollte die Scheibe wiederhergestellt oder ersetzt werden.

Die Arbeitsfläche der Druckplatte wird durch Schleifen oder Drehen mit einer gründlichen Reinigung mit einem feinen Schmirgelleinen korrigiert (auf eine Rauheit von 2,5 Mikron).

Nach der Bearbeitung muss die Oberfläche eben sein und bei der Kontrolle auf der Platte darf eine Sonde mit einer Dicke von 0,07 mm nicht passieren.

Wenn das Schleifen der Scheibe auf eine akzeptable Dicke die Mängel nicht beseitigt, sollte die Scheibe durch eine neue ersetzt werden.

Achten Sie bei der Kontrolle der Kupplungsscheibe auf die Beschaffenheit der Oberfläche der Reibbeläge und die Festigkeit ihrer Befestigung mit Nieten.

Es ist nicht erlaubt, die Auflagen zu brechen und die Arbeitsflächen der Auflagen zu ölen.

Radiale Risse in der Auskleidung in der Nähe der Nieten sind zulässig, ohne dass sie bis zum Rand oder in ein anderes Loch für die Niete gehen.

Kupplungsreibbeläge können auf jeder Seite bis zu 1,2 mm Nieten abnutzen.

Um verschlissene beschädigte Reibbeläge zu entfernen, ist es notwendig, die Nietlöcher der Belagbefestigungsnieten von der Bohrseite her aufzubohren und mit einem Bart auszuschlagen.

Nach dem Nieten neuer Beläge ist die Mitnehmerscheibe auf Rundlauf der Reibflächen zur Achse der Nabenverzahnung zu prüfen. Dazu wird die Abtriebsscheibe auf einen geschlitzten Dorn montiert und in der Mitte der Vorrichtung oder Drehmaschine fixiert.

Die Antriebswelle des Getriebes kann als Dorn verwendet werden.

Der Rundlauf der Laufflächen bezogen auf die Achse der Vielkeilbohrung der Nabe bei einem Radius von 175 mm sollte 0,7 mm nicht überschreiten. Um das Schlagen der Platte zu beseitigen, darf sie bearbeitet werden.

Die Dicke der angetriebenen Scheibe mit genieteten Belägen sollte (10 ± 0,1) mm betragen. Der Belagdickenunterschied für eine Mitnehmerscheibe sollte 0,3 mm nicht überschreiten.

Werkzeug zur Montage und Demontage der Druckplatte mit Gehäusemontage

Montage des Druck-Kits sollte in der in Abb. 1 gezeigten Halterung erfolgen. 4 und unter Handdruck.

Die Vorrichtung besteht aus einem Ständer mit einem Einbaumaß von der Anlageebene des Kupplungsdeckels bis zur Ebene der Druckplatte (27 ± 0,1) mm.

In der Mitte des Ständers ist ein Dorn 8 mit einer Schraube 7 befestigt, um die Kontrollgröße des Drucksatzes B (siehe Fig. 3) gleich (64 ± 0,5) mm einzustellen. Im Dorn befinden sich vier schwimmende Schubcracker 6 (siehe Fig. 4).

Beim Einbau des Drucksets in das Gerät liegen die Cracker an den Laschen der Lösehebel 4 an und ragen je nach Position gegenüber der Dornoberfläche heraus oder sinken.

Die Länge des Dorns ist so gewählt, dass beim Aufsetzen auf die Auslösehebel des Drucksets mit korrekt eingestelltem Referenzmaß die Passscheiben bündig mit der Dornoberfläche abschließen.

Das Kontrollmaß (64 + 0,5) mm des Kupplungsdruckkits beinhaltet auch die Dicke des Druckrings der Ausrückhebel, was (6 ± 0,1) mm ist; und da der eingestellte Druck in einer Vorrichtung ohne Druckring eingestellt wird, muss er um diesen Betrag, also um (580,5) mm, verkleinert eingestellt werden.

Die Montage und Einstellung erfolgt in folgender Reihenfolge: Auf den Ständer 11 wird eine Druckscheibe mit der Arbeitsfläche nach unten gelegt, mit vier Dornen in den Nuten des Ständers fixiert, ein Nadellager wird in die Auslösehebel 4 eingesetzt (20 Nadeln in jedem Loch).

Die Nadeln werden auf das Cyatim-201-Schmiermittel oder ein anderes entsprechendes Fett gelegt.

Gabeln 6 werden auf die Zughebel montiert (siehe Abb. 1), die Achsen der Gabeln werden eingesetzt, die montierten Hebel werden in die Nuten der Nasen der Druckplatte montiert, die Achsen der Hebel werden eingesetzt, Die Federn des Druckrings werden auf die Achsen der Gabeln gesteckt, die Achsen der Hebel und Gabeln werden mit speziellen Sicherungsscheiben befestigt, wobei die Mitte des Jumpers der Schürze gebogen wird.

Dann werden vier Schlaufen 10 auf die Enden der Federn des Druckrings 14 gesteckt, Druckfedern 20 werden auf die Vorsprünge der Druckscheibe gesteckt, nachdem zuvor Unterlegscheiben mit wärmeisolierenden Dichtungen 21 darunter gelegt wurden.

Bei Verwendung einer Druckplatte, die 1 mm entlang der Arbeitsfläche bearbeitet wird, wird eine 1 mm dicke Stahlscheibe unter jede Druckfeder 20 (von der Seite der Gehäuseführungsschalen) gelegt, um die Kupplungsdruckkraft aufrechtzuerhalten.

Als nächstes müssen Sie den Kupplungsdeckel 19 auf die Führungsstifte der Vorrichtung setzen. Alle Führungsschalen des Gehäuses müssen in die Druckfedern und die Gewindeschäfte der Gabeln der Zughebel in die Öffnungen des Gehäuses passen.

Mit einer Presse ist es notwendig, das Gehäuse mit der Passfläche auf die Halterung zu drücken und es mit Schrauben zu befestigen, dann unter der Presse zu lösen.

Schrauben Sie die Einstellmuttern 3 auf die Gewindeschäfte der Gabeln, montieren Sie den Dorn zur Einstellung der Position der Auslösehebel 4 und fixieren Sie ihn mit der Schraube 7 (siehe Abb. 4).

Stellen Sie danach die Position der Zughebel 4 mit den Stellmuttern 3 so ein, dass sie alle gleichzeitig die Anschlagklinken 16 des Dorns 8 berühren, die mit dessen Oberseite bündig sein sollen.

Dies ergibt beim Einbau des Druckrings ein Kontrollmaß zwischen den Wirkflächen der Druckplatte und des Druckrings.

Die Platten 2 werden auf die Einstellmuttern 3 gelegt, dann die Verriegelungsstangen und Stützplatten der Gabeln der Hebel, danach werden alle acht Verriegelungsbolzen umwickelt.

Nach dem Anziehen der Schrauben dürfen die Gabeln der Zughebel kein axiales Spiel haben. Die Riegel werden durch Biegen des Schnurrbarts der Verriegelungsstangen verriegelt.

Nachdem Sie den Druckring an den Zughebeln montiert haben, befestigen Sie ihn mit Schlaufen so, dass er gleichzeitig die Auflageflächen aller vier Hebel berührt.

Der Schlag des Druckringendes gegenüber der Arbeitsfläche der Druckplatte sollte 0,4 mm bei einem Radius von 45 mm nicht überschreiten.

Erhöhter Schlag dieser Flächen kann zum Versagen der Reibbeläge der Kupplungsscheibe und zu Verbrennungen der Laufflächen von Schwungrad und Druckplatte führen.