Der pneumatische Verstärker ist am Kupplungsgehäuse auf der rechten Seite der Antriebseinheit montiert. Der Verstärkerkörper besteht aus zwei Teilen

Die Vorderseite 14 des Gehäuses besteht aus einer Aluminiumlegierung und die Rückseite 16 aus Gusseisen.

Zwischen diesen Teilen ist eine Dichtung eingebaut, auf die auch die Membran 9 des Ortungsgeräts gelegt wird.

Pneumatischer Kupplungsverstärker für Kamaz

Die Nachführvorrichtung sorgt für eine automatische Änderung des Luftdrucks am pneumatischen Kolben 13 in Abhängigkeit vom Druck in der hydraulischen Kupplung.

Die Hauptbestandteile des Folgers sind der Folgekolben 6 mit Manschette, Einlass- 11 und Auslassventile 12 (Ventilblock), Membrane 9 und Federn.

Wenn das Kupplungspedal losgelassen wird (Kupplung eingerückt), befinden sich der pneumatische Kolben 13 und der Kupplungsausrückkolben 15 in der äußerst rechten (vorderen) Position (der pneumatische Kolben nimmt diese Position unter dem Einfluss einer Rückholfeder ein).

Der Druck im Hohlraum vor dem Kolben und hinter dem Kolben entspricht Atmosphärendruck.

Die Position des Kolbens 15 zum Ausrücken der Kupplung wird durch den Anschlag seines Drückers im Boden des pneumatischen Kolbens bestimmt.

In der Verfolgungsvorrichtung ist das Auslassventil 12 offen und das Einlassventil 11 geschlossen.

Wenn Sie das Kupplungspedal betätigen, fließt das Arbeitsöl unter Druck zu Bohrung A und erzeugt Druck im Hohlraum des Kupplungsausrückzylinders und am Ende des Folgerkolbens 6.

Unter dem Druck des Arbeitsmediums wirkt der Folgekolben auf den Ventilblock, schließt das Auslassventil 12 und öffnet das Einlassventil 11.

Druckluft, die durch Rohrleitungen zu Loch B zugeführt wird, beginnt in den Pneumatikzylinder zu strömen.

Unter dem Druck der Druckluft bewegt sich der Pneumatikkolben 13 und wirkt auf die Kolbenstange.

Dadurch wirkt auf den Drücker 3 des Kupplungsausrückkolbens 15 eine Gesamtkraft, die ein vollständiges Ausrücken der Kupplung sicherstellt, wenn der Fahrer mit einer Kraft von 150 N auf das Pedal tritt.

Beim Loslassen des Pedals sinkt der Druck vor dem Folgerkolben 6, wodurch das Einlassventil im Folgerkolben schließt und das Auslassventil öffnet.

Die Druckluft aus dem Pneumatikzylinder wird allmählich in die Atmosphäre abgelassen, der Druck fällt ab, die Flüssigkeit aus dem Hydraulikzylinder fließt in den Hauptzylinder und der Kupplungsmechanismus wird aktiviert.

Bei fehlender Druckluft im pneumatischen System bleibt die Kupplungssteuerung möglich, da die Kupplung aufgrund des Drucks im hydraulischen Teil des Verstärkers geöffnet werden kann. Gleichzeitig soll aber die vom Fahrer aufgebrachte Tretkraft etwa 600 N betragen.

Beim Austausch des hydraulischen Verstärkers des Kupplungsantriebs zum Entfernen des hydraulischen Verstärkers:

  • - Luft aus dem Antriebskreis des Hilfsbremssystems und anderen Verbrauchern durch das Ventil am Empfänger ablassen;
  • - Entfernen Sie die Auslösefeder des Kupplungsgabelwellenhebels, trennen Sie die Luftleitung des pneumatischen hydraulischen Verstärkers, den Hydraulikschlauch und lassen Sie die Flüssigkeit aus dem hydraulischen Antriebssystem ab;
  • - Lösen Sie die beiden Schrauben des hydraulischen Verstärkers und entfernen Sie den Verstärker mit der Stange.

So installieren Sie einen pneumatischen hydraulischen Verstärker:

  • - Richten Sie die Befestigungslöcher mit den Löchern im Kupplungsgehäuse aus und befestigen Sie den Verstärker mit zwei Schrauben mit Federscheiben;
  • - den Hydraulikschlauch des pneumatischen Hydraulikverstärkers und die Luftleitung anschließen;
  • - Installieren Sie die Ausrückfeder der Kupplungsausrückgabelwelle.

Füllen Sie Bremsflüssigkeit in den Vorratsbehälter des Hauptbremszylinders und entlüften Sie das Hydrauliksystem.

Überprüfen Sie die Dichtheit der Rohrleitungsverbindungen (das Austreten von Bremsflüssigkeit aus den Verbindungen ist nicht zulässig), beseitigen Sie gegebenenfalls die Leckage, indem Sie einzelne Elemente der Verbindungen festziehen oder austauschen.

Abstand zwischen der Stirnseite des Deckels und der Hubbegrenzung des Ventilschafts zum Einschalten des Gangteilers prüfen und ggf. einstellen.