Die Seilwinde (Abb. 2) ist zum Selbstbergen sowie zum Bergen von Fahrzeugen und Anhängern auf schwer befahrbaren Strecken bestimmt.

Sie besteht aus einem Schneckengetriebe, einer Seiltrommel mit daran befestigtem Seil und einem Seilablauf.

Der Getriebemechanismus besteht aus einem Globoidpaar mit einer Übersetzung von 31:1.

Seilwinde des Fahrzeugs - Gesamtaufbau
Seilwinde: 1 – Axialscheibe; 2 – Lager; 3 – Distanzbuchse; 4 – Tragflansch der Trommel; 5 – oberer Seilabstreifer; 6 – Trommel; 7 – Trommelwelle; 8 – Querträger der Windenaufhängung; 9 – Wellendichtring; 10 – Seilbefestigungsdeckel; 11 – Seilbefestigungsklammer; 12 – bewegliche Schaltkupplung der Trommel; 13 – Nabe des Schneckenrades; 14 – Getriebedeckel; 15 – Ausgleichsscheibe; 16 – vorderer Lagerdeckel; 17 – Verschlussstopfen der Einfüllöffnung; 18 – Getriebegehäuse; 19 – Getriebeschnecke; 20 – Schneckenrad; 21 – hinterer Lagerdeckel; 22 – Bremstrommel der Seilwinde; 23 – Bremsband; 24 – obere Führungsrolle; 25 – rechte Halterung der Leitspindel; 26 – Einstellmutter des Bremsbandes; 27 – Endstück des Bremsbandes; 28 – Kopf des Trommel-Einschalthebels; 29 – Halterung des Steuerhebels; 30 – Gestänge des Einschalttriebs; 31 – feste Kupplung; 32 – Hebel zum Einschalten der Trommel; 33 – Schaltgabelstange der Kupplung; 34 – Schaltgabel der Trommelkupplung; 35 – Leitspindel; 36 – Bolzen der Führungsrolle; 37 – Auflagekappe des Gleitsteins; 38 – Horizontalrolle; 39 – Buchse; 40 – Halterung der Horizontalrolle; 41 – Gleitstein der Leitspindel; 42 – Gehäuse des Führungsrollenhalters; 43 – Führungsrolle; 44 – angetriebenes Kettenrad; 45 – linke Halterung der Leitspindel; 46 – Buchsenrollenkette; 47 – Ausgleichsscheiben zum Spannen der Kette; 48 – Halterung der Trommelwelle; 49 – treibendes Kettenrad; 50 – Seil

Das Schneckenrad 20 ist mit der Nabe vernietet, die über die bewegliche Kupplung 12 mit der Trommelwelle 7 verbunden werden kann.

An der Getriebeschnecke ist eine automatische Bandbremse 1 (Abb. 3) angebracht, die ein unbeabsichtigtes Drehen der Seiltrommel und das Abwickeln des Seils bei ausgerückter Fahrzeugkupplung und bei Abscherung des Sicherungsstiftes verhindert.

Schneckengetriebe der Seilwinde im Schnitt
Getriebe der Seilwinde: 1 - Schmiernippel; 2 - Axialscheibe; 3 - Kettenrad; 4 - Halterung der Trommelwelle; 5 - Sicherungsscheibe; 6 - Mutter; 7 - Gleitlager; 8 - Distanzbuchse; 9 - Trommel; 10 - Trommelwelle; 11, 15 - Schrauben; 12 - Getriebedeckel; 13 - Seilabstreifer; 14 - feste Kupplung; 16, 24, 28, 33 - Ausgleichsscheiben; 17, 25, 27, 37 - Lagerdeckel; 18, 23, 29, 31, 32 - Lager; 19 - Getriebegehäuse; 20 - Schneckenrad; 21 - Verschlussstopfen; 22 - bewegliche Kupplung; 26 - Flansch; 30 - Getriebeschnecke; 34 - Dichtung; 35 - Bandbremse; 36 - Seilbefestigungsklammer; 38 - rechte Halterung der Leitspindel; 39 - Schaltstange der Kupplung; 40 - Schaltgabel; 41 - Gleitstein; 42 - Querträger der Windenaufhängung

Stellen Sie die Bremse bei laufendem Antrieb im Rückwärtsgang und ausgerückter beweglicher Trommelkupplung ein.

Wenn die Bremse innerhalb von 1–3 Minuten über die von der Hand erträgliche Temperatur (ca. 60 °C) hinaus heiß wird, drehen Sie die Mutter 3 und Kontermutter 4 der Bandbefestigung um zwei bis drei Umdrehungen zurück.

Einstellung des Schneckengetriebes der Seilwinde

Stellen Sie die Lager des Getriebes ein, wenn axiales Spiel auftritt, sowie beim Einbau eines neuen Schneckenpaares.

Stellen Sie die Lager nur dann ein, wenn das Anziehen der Schrauben der Lagerdeckel das axiale Spiel nicht beseitigt hat.

Die Lager müssen mit Vorspannung eingestellt werden.

Bedienung der Seilwinde
Bedienung der Seilwinde: 1 - Bandbremse; 2, 8 - Federn; 3 - Mutter; 4 - Kontermutter; 5 - Spannmuffe; 6 - Bedienhebel der Seilwinde; 7 - Buchse; 9 - Halterung; 10 - Gestänge; 11 - Einschalthebel der Seilwinde

Das zum Drehen der Schnecke in den Lagern 29, 31 und 32 (siehe Abb. 2) erforderliche Drehmoment sollte 1,0–2,5 N·m (0,1–0,25 kp·m) betragen.

Wenn sich die Welle zu leicht dreht oder axiales Spiel hat, entfernen Sie einen Teil der Ausgleichsscheiben 28 und 33 gleicher Dicke unter dem vorderen und hinteren Lagerdeckel.

Wenn zum Drehen der Welle ein Drehmoment von mehr als 2,5 N·m (0,25 kp·m) erforderlich ist, fügen Sie unter den Deckeln Ausgleichsscheiben gleicher Dicke hinzu.

Bei der Prüfung des Drehmoments der Schneckenwelle müssen die Schrauben der Deckelbefestigung fest angezogen sein.

Die Anzahl der Ausgleichsscheiben unter dem hinteren und vorderen Deckel sollte nach der Einstellung annähernd gleich sein, was die spätere Einstellung des Schneckenpaares erleichtert.

Stellen Sie die Kegellager der Schneckenradwelle durch Veränderung der Anzahl der Ausgleichsscheiben 16 und 24 unter den Lagerdeckeln ein.

Überprüfen Sie die Vorspannung der Lager der Schneckenradwelle im Eingriff mit der Schnecke.

Das zum Drehen der Schneckenradwelle in den Lagern erforderliche Drehmoment sollte 3–6 N·m (0,3–0,6 kp·m) betragen.

Überprüfen Sie nach der Lagereinstellung die korrekte Verzahnung des Schneckenpaares mit Farbe anhand des Zahnkontaktbildes.

Bei einem richtig eingestellten Paar sollte das Kontaktbild der Arbeitsfläche des unbelasteten Rades in der Zahnmitte liegen und mindestens 5 mm in der Breite und 2/3 der Zahnhöhe betragen.

Die Lage des Kontaktbildes in der Zahnhöhe wird durch entsprechendes axiales Verschieben der Schnecke 30 mit Hilfe von Ausgleichsscheiben verändert.

Um das Kontaktbild zum Zahnfuß zu verschieben, entfernen Sie einen Teil der Ausgleichsscheiben 28 unter dem Deckel 27 auf der Flanschseite; um das Kontaktbild zum Zahnkopf zu verschieben, fügen Sie Ausgleichsscheiben hinzu.

Verändern Sie entsprechend die Anzahl der Ausgleichsscheiben 33 unter dem Deckel 37 auf der Bremseite, so dass die Gesamtdicke der Ausgleichsscheiben auf beiden Seiten erhalten bleibt.

Die Verschiebung des Kontaktbildes über die Zahnbreite wird durch axiales Verschieben des Schneckenrades in die gleiche Richtung erreicht, in die das Kontaktbild verschoben ist.

Das Globoidschneckenpaar kann nur bei korrekter Verzahnungseinstellung einwandfrei arbeiten.

Eine falsche Einstellung führt zu starker Erwärmung des Paares und schnellem Verschleiß der Schneckenradzähne.

Antrieb der Seilwinde

Vordere Gelenkwelle des Windenantriebs
Vordere Gelenkwelle des Windenantriebs: 1 - Gelenkgabel; 2 - Sicherungsstift; 3 - Gelenkwelle; 4 - Deckel des Nadellagers; 5 - Sicherungsplatte; 6 - Kreuzgelenk; 7 - Gleitgabel; 8 - Dichtungsringe

Die Leistung wird vom Verteilergetriebe über die zusätzliche Zapfwelle zum Windengetriebe durch drei Gelenkwellen übertragen.

An der vorderen Gelenkwelle ist zum Schutz der Windenteile vor Überlast ein Sicherungsstift 2 (Abb. 3) angebracht, der bei Überschreitung der zulässigen Belastung abschert.

Alle Gelenkwellen sind in ihrer Konstruktion gleich und mit den Gelenken des Fahrzeugs GAZ-53A identisch.

Einbauschema der Seilwinde und der Gelenkwellen
Einbau der Seilwinde und der Gelenkwellen: A - zusätzliche Zapfwelle; B - vordere Gelenkwelle; C - Zwischenwellenlager; D - Zwischenwelle; E - hintere Gelenkwelle; F - Seilwinde; G - Seilabstreifer

Die Zwischengelenkwelle ist auf zwei Lagern montiert.

Zum Ausgleich von Montageungenauigkeiten sind auf den Keilwellenenden der Zwischengelenkwelle Gleitgabeln 7 der vorderen und hinteren Welle montiert.

Die Schmierung in der Keilwellenverbindung wird durch Dichtungsringe 8 zurückgehalten.

Um die Ungleichförmigkeit der Drehung der Windenschnecke zu verringern, sind die Gelenkwellen des Antriebs so eingebaut, dass die Achsen der Lagerbohrungen in den Gleitgabeln der vorderen 4 (siehe Abb. 5) und hinteren 6 Welle in einer Ebene liegen.

Seilablauf der Seilwinde
Seilablauf der Seilwinde: 1 - Windenquerträger; 2, 14 - Ausgleichsscheiben zum Spannen der Kette (rechts und links); 3, 12 - Halterungen der Leitspindel (rechts und links); 4, 11 - Muttern; 5 - Sicherungsplatte; 6 - Leitspindel; 7 - Führungsrollen; 8 - Horizontalrolle; 9 - Halterung der Horizontalrolle; 10, 16 - angetriebenes und treibendes Kettenrad; 13 - Kette; 15 - Halterung der Trommelwelle; 17 - Bolzen der Führungsrolle; 18 - Buchse; 19 - Führungsrolle; 20 - Gleitstein der Leitspindel; 21 - Auflagekappe des Gleitsteins; 22 - Gehäuse des Führungsrollenhalters

Seilablauf

Die Seilwinde ist mit einem Seilablauf (Abb. 4) ausgestattet, der eine korrekte Seilauflage auf der Trommel gewährleistet, wenn der Ablenkwinkel von der Fahrzeugachse 15° nicht überschreitet.

Das Seil ist mit einer Klammer an der Trommel befestigt und wird nur nach hinten ausgegeben.

Das Gehäuse 22 des Führungsrollenhalters verlegt das Seil und führt eine hin- und hergehende Bewegung entlang der Leitspindel 6 und auf zwei Führungsrollen 7 aus.

Die Spindel mit Links- und Rechtsgewinde, die auf zwei Lagern gelagert ist, wird von der Trommelwelle über ein Kettengetriebe mit treibendem 16 und angetriebenem 10 Kettenrad in Drehung versetzt.

Die Kettenspannung wird mit den Ausgleichsscheiben 2 und 14 eingestellt; der Kettenhang sollte 3–10 mm betragen.

Die Axialkraft von der Leitspindel 6 wird über den Gleitstein 20 der Leitspindel auf das Gehäuse des Führungsrollenhalters übertragen.

Der Gleitstein ist im Gehäuse des Führungsrollenhalters eingebaut und durch den Deckel 21 gesichert.

Die Führungsrollen 19 sind auf Polyamidbuchsen 18 montiert und drehen sich auf Bolzen 17, die durch eine Sicherungsplatte 5 gesichert sind.

Bedienungsvorschriften für die Seilwinde

Überzeugen Sie sich vor dem Einsatz der Seilwinde von der korrekten Funktion des Ein- und Ausschalttriebs der Windentrommel sowie von der korrekten Aufspulung und sicheren Befestigung des Seils.

Bei richtig eingestelltem Antrieb sollte die Länge des Gestänges 10 (siehe Abb. 3) zwischen den Achsen der Bohrungen der Einstellgabeln 228–232 mm betragen.

Wenn das Einschalten der Windentrommel bei kaltem Wetter schwerfällt, muss das Windengetriebe im Leerlauf 3–5 Minuten lang warmlaufen.

Verwenden Sie das Windenseil nicht zum Abschleppen des Fahrzeugs oder Anhängers, auch nicht bei Ablenkwinkeln von der Fahrzeugachse über 15°.

Zum Einschalten der Seilwinde:

  • - stellen Sie die Hebel des Verteilergetriebes und des Hauptgetriebes in die Neutralstellung;
  • - stellen Sie mit einem Schlüssel SW 30 den Hebel der beweglichen Kupplung in die obere (eingeschaltete) Stellung für das Zwangsauslassen des Seils.

Beim manuellen Abwickeln des Seils muss sich der Hebel der beweglichen Kupplung in der unteren (ausgeschalteten) Stellung befinden;

  • - lösen Sie die Arretierung und führen Sie den Hebel der zusätzlichen Zapfwelle nach vorne bis zum Anschlag;
  • - legen Sie den ersten oder zweiten Gang ein und geben Sie das Seil auf die gewünschte Länge frei; nehmen Sie die Seillocke von Hand auf.

Vor Beginn des Ziehens müssen mindestens drei bis vier Seilwindungen auf der Trommel sein;

  • - legen Sie den Rückwärtsgang ein, um die Last zu ziehen;
  • - zum Selbstbergen des Fahrzeugs schalten Sie den Untersetzungsgang des Verteilergetriebes und den Rückwärtsgang des Hauptgetriebes ein.

Erhöhen Sie die Drehzahl der Kurbelwelle des Motors allmählich.

Ein plötzlicher Anstieg der Motordrehzahl erhöht die Zugkraft am Seil nicht, kann jedoch zum Abscher des Sicherungsstiftes führen.

Nach dem Abscher des Stiftes schalten Sie sofort die Kupplung aus und bringen Sie den Schalthebel in die Neutralstellung, da es sonst zu einem Verklemmen der Welle im Flansch kommen kann.

Ersetzen Sie den abgescherten Stift durch einen neuen.

Verwenden Sie keine Schrauben oder andere Teile anstelle des Sicherungsstiftes.

Im Betrieb ist die Zugkraft am Seil schwer zu bestimmen; daher sollten Sie vor der Benutzung der Seilwinde anhand der konkreten Bedingungen die Zweckmäßigkeit des Einsatzes eines Flaschenzuges grob abschätzen.

Verwendungsmethoden der Seilwinde mit Flaschenzug
Methoden und Vorschriften für die Verwendung der Seilwinde: I - zur Erhöhung der Zugkraft beim Selbstbergen; II - zur Änderung der Zugrichtung beim Bergen eines Fahrzeugs; III - zur Erhöhung der Zugkraft beim Bergen eines Fahrzeugs

Die Verwendung der Seilwinde mit Flaschenzug ist in Abb. 7 dargestellt. Bei Verwendung eines Flaschenzugs ohne Haken ist das am Fahrzeug befestigte Abschleppseil zu verwenden.

Wenn der Flaschenzug zur Erhöhung der Zugkraft beim Selbstbergen verwendet wird (Stellung I), wird er mit dem Abschleppseil an dem als Widerlager gewählten Gegenstand befestigt, und der Haken des Windenseils wird am Haken der Anhängevorrichtung eingehängt.

Wenn der Flaschenzug zur Änderung der Zugrichtung beim Bergen eines anderen Fahrzeugs verwendet wird (Stellung II), wird er mit Hilfe des Abschleppseils an dem als Widerlager dienenden Gegenstand befestigt, und der Haken des Windenseils wird am Abschlepphaken des zu bergenden Fahrzeugs eingehängt.

Wenn der Flaschenzug zur Erhöhung der Zugkraft beim Bergen eines anderen Fahrzeugs verwendet wird (Stellung III), wird er am Abschlepphaken oder am Abschleppseil befestigt, das über die Abschlepphaken des zu bergenden Fahrzeugs gelegt ist, und der Haken des Windenseils wird mit Hilfe eines zweiten Abschleppseils an einem festen Gegenstand befestigt.

Es ist zulässig, das Windenseil direkt an einem festen Gegenstand zu befestigen, wobei der Haken in das zuvor gespannte Seil eingehängt wird.

Um eine Überhitzung des Windengetriebes zu vermeiden, ziehen Sie die Last nicht mehr als dreimal hintereinander mit voller Seillänge bei maximaler oder nahezu maximaler Belastung.

Wartung

Bei der Wartung der Seilwinde wechseln Sie nach 10–15 Zügen oder einmal jährlich bei der „Inspektion“ das Öl in ihrem Getriebe (Abb. 8).

Schmierstellen der Seilwinde
Schmierstellen der Seilwinde

Lassen Sie dazu das Öl aus dem Getriebe ab und füllen Sie durch die Einfüllschraube 7,5 l Motoröl ein.

Schmieren Sie das Lager der Windentrommelwelle mit Litol-24 (Abb. 2).

Reinigen Sie die Seilwinde von Schmutz und schmieren Sie die Leitspindel und die Kette des Seilablaufs, überprüfen Sie die Befestigung der Seilwinde und den Zustand des Gelenkwellenantriebs zu ihr.

Schmierstellen der Seilwinde:

  • 1 – Windengetriebe, alle zwei Jahre 7,5 Liter Hypoidöl;
  • 2 – Buchsen der Anhängevorrichtung, zwei Schmierstellen, nach 4000 km Laufleistung, Fett Litol-24;
  • 3 – Arbeitsflächen der Leitspindel des Seilablaufs der Seilwinde nach jedem Gebrauch der Seilwinde mit Graphitfett schmieren. Rollenbuchsen und Hohlräume des Gehäuses des Führungsrollenhalters des Seilablaufs der Seilwinde bei der Demontage mit Graphitfett schmieren;
  • 4 – Kettenantrieb des Seilablaufs der Seilwinde einmal jährlich mit Graphitfett USsA schmieren;
  • 5 – Gleitlager der Windentrommelwelle, einmal jährlich bei der saisonalen Wartung schmieren.

Sprache auswählen