Schaltmechanismus des Kamaz-Getriebes

Der Schaltmechanismus (Abb. a) ist in der oberen Abdeckung 2 des Getriebegehäuses montiert und besteht aus drei Schaltstangen, Schaltgabeln 3, 5, 6, einem Verriegelungsmechanismus, drei Stangenpositionssperren,

Sicherung für ersten Gang und Rückwärtsgang, Hebel 20 (siehe Abb. 1) und Spindel.

Schaltmechanismus

In der Abdeckung befinden sich Ösen zum Durchführen von Stangen, und im vorderen Teil befinden sich drei vertikale Löcher zum Anbringen von Stangenhaltern und ein horizontales Loch zum Anbringen der Kugeln des Verriegelungsmechanismus.

Vor der Abdeckung rechts befindet sich die Entlüftung 12 (Abb. 1 b) des Getriebes.

Um ein versehentliches Einlegen des ersten Gangs und des Rückwärtsgangs zu verhindern, ist vorne rechts ein oberes horizontales Loch mit zwei Durchmessern angebracht.

Ein Sicherungsdrücker 15 und eine Sicherung sind in einem Loch mit kleinem Durchmesser installiert.

Das Loch mit dem großen Durchmesser ist mit einem Gewinde versehen, um die Schale 13 zu sichern.

Im Sackloch des Glases ist eine Feder 14 eingebaut.

Jede Stange ist zum Einrücken von zwei Gängen ausgelegt: Stange 18 für den vierten und fünften Gang, Stange 17 für den zweiten und dritten Gang, Stange 20 für den ersten Gang und den Rückwärtsgang.

Um die Stäbe zu befestigen, hat jeder von ihnen drei Löcher, in die Kugeln 7 unter der Wirkung von Federn eintreten (Fig. 1c).

Um das gleichzeitige Einrücken zweier Zahnräder zu verhindern, ist eine Sperrvorrichtung vorgesehen, die aus einem Stift 11 und zwei Kugelpaaren 10, 19 besteht.

Die Kugeln befinden sich zwischen den Stangen in den Buchsen, der Stift befindet sich im Loch in der mittleren Stange zwischen den Kugeln.

Die Durchmesser der Kugeln und der Abstand zwischen den Stangen sind so gewählt, dass, wenn eine beliebige Stange aus der Mittelstellung bewegt wird, die Kugeln die Löcher der beweglichen Stange verlassen und in die Löcher der festen Stangen eintreten und diese blockieren Körper.

Jeder Vorbau hat entsprechende Schaltgabeln.

Die Gabeln werden auf den Vorbauten mit Stellschrauben fixiert, die mit einem Splintdraht gesichert werden.

Die 1. und Rückwärtsschaltgabel hat bearbeitete Laschen, mit denen sie in die Nut des 1. und Rückwärtsschaltschlittens passt.

An den Enden der Schaltgabel des zweiten und dritten Gangs befinden sich Löcher, in denen Cracker installiert sind; Cracker dringen in die Nut des Synchronträgers der zweiten und dritten Gangschaltung ein.

Die Enden der 4. und 5. Schaltgabel enden in einer bearbeiteten Oberfläche mit Rillen.

Die Gabelnuten beinhalten den Ring des Synchronträgers für den vierten und fünften Gang.

Um die Stangen zu bewegen und den gewünschten Gang einzulegen, werden die mit Stellschrauben befestigten Stangenköpfe an der Stange des ersten Gangs und des Rückwärtsgangs und an der Stange des zweiten und dritten Gangs installiert; die Schaltgabel des vierten und fünften Gangs ist fest mit dem Kopf verbunden.

In den Köpfen der Stangen und im Kopf der Schaltgabel des vierten und fünften Gangs befinden sich Nuten, die in der Neutralstellung zusammenfallen und ein ungehindertes Schwenken des Hebels in der Querebene relativ zu den Achsen der Stangen ermöglichen .

In der Neutralstellung des Schalthebels befindet sich der Hebel 20 (Abb. 2) in der mittleren Position und seine Nase tritt in die Nut des Kopfes der Schaltstange des zweiten und dritten Gangs ein.

Wenn der Schalthebel von der neutralen Position nach rechts und links bewegt wird, dreht sich der Hebel 20 um die Achse der Stange und tritt in die Nut des Kopfes der Stange des ersten Gangs und des hinteren Eingangszahnrads ein.

Wenn der Schalthebel 4 vorwärts oder rückwärts bewegt wird, bewegt sich die Stange 19, die wiederum den Hebel 20 bewegt. Der Hebel 20 bewegt die Schaltstange in der Nut des Kopfes, in dem sie sich befindet.

Um ein versehentliches Einrücken des Primärgangs und des Rückwärtsgangs zu verhindern, ist ein Sicherungsschieber 25 in das Loch des Kopfs 23 der Gabelstange des ersten Gangs und des Rückwärtsgangs eingebaut, der unter der Wirkung der Sicherung 24 und die Feder, liegt ständig am Hebel 20 an, wenn er sich in der neutralen Position befindet.

Sicherung 24 tritt in das Loch im Kopf ein und verhindert, dass er sich in Längsrichtung bewegt.

Wenn Sie den ersten Gang oder den Rückwärtsgang einlegen, wirkt der sich drehende Hebel 20 auf den Sicherungsdrücker 25, der wiederum die Sicherung 24 bewegt, die Feder zusammendrückt und sie vom Kopf 23 löst.

Der Hebel 20 hat einen geteilten Kopf und wird mit einem Schlüssel auf dem Schaft 19 montiert und mit einer Zugschraube festgezogen.

Die Stange 19 an der Außenseite endet mit einem Flansch, der zur Verbindung mit dem Flansch 18 der Stange 17 des Fernantriebs bestimmt ist. Der Stab bewegt sich in eine Kugel unterstützen.

Auf der rechten Seite des Trägers ist eine Madenschraube 21 eingeschraubt, die den Hebel 20 bei Einstellarbeiten in Neutralstellung fixiert.

In Arbeitsstellung muss die Schraube 21 mm eingeschraubt und mit einer Mutter 22 gekontert werden.

Der Fernantrieb zur Steuerung des Schaltmechanismus besteht aus Schaltwippe 4, Hebelträger 2, Vorder- 10 und Zwischenstange 17 mit Stellflansch 18.

Getriebesteuerung

Hebelträger 2 ist an vier Bolzen am vorderen Ende des Motorblocks befestigt. In den Tragkörper 2 ist von unten eine Stellschraube 9 eingeschraubt, die mit einer Kontermutter 8 gesichert ist.

Schraube 9 dient der korrekten Montage und Einstellung des Schaltantriebs. In Arbeitsstellung muss die Schraube 31 mm herausgedreht und gesichert sein.

Der vordere Lenker 10 ist auf zwei sphärischen Lagern im Motorsturz entlang der linken Zylinderreihe montiert.

Das vordere Axiallager befindet sich in der Schalthebelhalterung, das hintere im Schwungradgehäuse.

Die Lagerhohlräume sind mit Fett gefüllt.

Die vordere und hintere Stütze sind baugleich und bestehen jeweils aus zwei Buchsen 13 mit innenliegenden Dichtringen 12, zwei Crackern und einer Abstandsfeder 14.

Die vorderen und hinteren Teile des Stangenendes mit zylindrischen Hälsen, auf denen Segmentschlüssel installiert sind: vorne - Hebel 7 der Spitze, hinten - Hebel 16 mit einem Kugelkopf zum Verbinden mit dem zylindrischen Loch von den Zwischenschubhebel.

Die Zwischenstange 17 ist einstückig mit dem Hebel ausgeführt, in deren zylindrische Bohrung der Kugelkopf des Hebels 16 eintritt.

Auf den Gewindeteil der Stange ist ein Justierflansch 18 aufgeschraubt, mit dessen Hilfe die Stange mit vier Schrauben mit dem Schaftflansch 19 verbunden wird.

Das Gestänge mit der Stange ist auf zwei sphärischen Lagern gelagert: ein Axiallager befindet sich am Kupplungsgehäuse, das andere am Getriebe.

Die Kugelgelenkstütze ist baugleich mit der Frontlenkerstütze, ihre Elemente sind austauschbar.